Die zauberhafte Bergwelt der Sibillinen |
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Die Zauberwelt der Sibillinischen Berge
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Ein Stück Paradies, das zu jeder Jahreszeit unvergessliche Panoramen bietet. Das Reich der Zauberin Sibilla, der Feen und Magier. |
Monte Sibilla |
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Nicht weniger farbenprächtig
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Nicht weniger farbenprächtig, nur anders, empfängt der Nationalpark im Herbst seine Besucher. Die Blätter der verschiedenen Ahornarten, der Kastanien -und Buchenwälder leuchten in allen Rot- , Gelb- und Braunschattierungen. Unter mit Efeu berankten Bäumen auf den verschiedenen Wanderwegen, wie beispielsweise dem zum Eremiten von San Leonardo oder vom Balzo Rosso hinab zur Madonna dell´Ambro, wachsen Tausende wilder Alpenveilchen. Auf den freien Wiesenflächen lösen langstängelige Silberdisteln die Sommerblumen in ihrer Blüte ab. In den Kastanienwäldern beginnt die Ernte der Maronen, die Trüffelhunde werden ab Oktober zur Suche nach den wertvollen Knollen losgelassen und die Steinpilzsammler können mit reichen Funden rechnen. Die Tage sind klar und angenehm unter der noch immer warmen Herbstsonne. Was im Sommer oft am Horizont von Dunst verschleiert ist stellt sich nun mit fotografischer Genauigkeit dar. Von den Hügeln aus betrachtet rücken die Berge in greifbare Nähe, werden hier und da einzelne schneebedeckte Flecken sichtbar. Es ist, als ob man ein Spielzeugland betrachtet. |
Gebirgspanorama |
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Ist erst der Winter angebrochen
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Ist erst der Winter angebrochen verschont er oft nicht einmal die Küstenregion. Ab und zu werden die Palmen entlang des Lungomare in den Orten entlang des Meeres weiß überzuckert. Nur in den Bergen jedoch hält sich die weiße Pracht. Die Wasserfälle erstarren zu Eis, die Skiwanderer unternehmen ihre Touren durch den meterhohen Schnee. Die Sonne taucht am Morgen die weißen Gipfel in zarte rosafarbene Töne, am Nachmittag gehen sie in alle erdenklichen Blauschattierungen über. Kein Skilift und das damit verbundene Treiben stört das Bild dieses winterlichen Friedens. |
Winterimpresionen "Monte Sibilla" |
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Die Pflanzenwelt
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Nicht nur die Pflanzenwelt der Südmarche weist Besonderheiten auf, die Tierwelt ist ebenso vielfältig und beheimatet selten gewordene Vögel. Ab und zu sieht der Wanderer einen der hier nistenden Steinadler, kann er den Flug der Bussarde und verschiedenen Falkenarten beobachten oder stört einen Buntspecht auf. Der Wiedehopf lässt sich auf freiem Feld und gelegentlich sogar in meinem Garten betrachten und wer viel Glück hat, der sieht einen sehr, sehr seltenen Vogel, den Cruccione, mit einem Gefieder, bunt wie das eines Papageis. Diese Vögel erreichen nur Südeuropa und brauchen ein bestimmtes Ambiente. |
Die bunte Blütenwelt der Südmarche |
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